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Der Reychsberichterstatter schreibt

Hannovera feierte 125-jähriges Bestehen
Gäste aus 89 Reychen kamen zum Fest

Das war ein glanzvolles Fest. Die Hannovera feierte das Jubiläum ihres 125-jährigen Bestehens, und mehr als 600 Gäste aus 89 Reychen nahmen daran teil.

Als OÄ hatte Rt Hanseat mit seinem hervorragenden Team ein Programm organisiert, das allen Teilnehmern unvergessen bleiben wird. Allein die Liste der Ehrengäste von DSR und ASR sowie die Teilnahme des hannoverschen Oberbürgermeisters Dr. Herbert Schmalstieg bewies die Bedeutung, die dem Jubiläum schlaraffisch und profan beigemessen wurde. Klangvolle Fanfaren kündigten das Ereignis an, bevor Rt Hanseat, flankiert von OK Cardunculus und OI Human-itus, den von den Rtt Cardunculus und WERBI-KUSS vortrefflich ausgestalteten Festsaal zur Burg weihte.

Vom C Bon(n)Karlos gerufen entsandte jedes Reych einen Sassen zum Einritt, der sich auf diese Weise erfreulich kurz gestaltete. Die Verbeugung nahm ein echter Uhu wohlwollend und mit kurzen knarzenden Kommentaren entgegen. Oberbürgermeister, DSR und ASR verharrten auf der Bühne, wie alle willkommen geheißen vom Begrüßungslied der Hannovera. Als Musici des gastgebenden Reyches bewährten sich die Rtt Musenhort, Eupho-Neo, Ari-Liedus, Tonbaß-Qualle, Car-jus-O und Contra-Baß mit gewohnter Professionalität.

Rt Ton DIN sprach das Grußwort des ASR und fand ebenso wie Rt van der Goschen für den DSR und Rt Versinus aus der Kilia für die eingeritteten Sassen herzliche Worte für das Reych Hannovera. Nun überraschte der Oberbürgermeister mit schlaraffisch geprägten Worten, wie man sie aus seinem Munde wohl noch nie gehört hatte.

In der Rolle des hannoverschen Universalgenies Leibniz richtete Rt Komödiant das Wort an Burgfrauen und Tross, und Rt Don Golfonso ließ in sieben Minuten 125 Jahre Hannovera an den Zuhörern vorüberziehen, ohne Otto Bögeholz und Balthus Brösel zu vergessen. Nachdem Rt Fex-Fix seine norddeutsche Heimat humorvoll ins rechte Licht gerückt hatte, erfuhr Rt Shin-Shu die wohlverdiente Ehrung für 40 Jahrungen unermüdlichen Einsatz für die Schlaraffia im Allgemeinen (18 Jahre DSR, 15 Jahre ASR) und speziell für seine geliebte Hannovera.

Die Festsippung endete mit dem feierlich vorgetragenen Lulu Praga. Aber dann folgte ein Festprogramm mit viel umjubelten Höhepunkten. Jörg Jará ließ die Puppen sprechen, Sammy Tavalis begeisterte, und Caroline Hammer ließ die Ringe kreisen. Abschließende Glanzlichter setzten „Big Mama and the Golden Six” mit unvergesslichen Blues und Gospels, die das Publikum stehend mitsang.

Ein festliches Ereignis neigte sich seinem Ende zu, und alle waren sich einig:„Es war ein schöner Abend!“
Rbe Don Golfonso